Zutaten für 2 Personen
- 1 kleine Handvoll Käferbohnen, gekocht
- 1 kleine Zucchini, in Würfel geschnitten
- 1 gelbe oder rote Paprikaschote, in Würfel geschnitten
- 2 Selleriestangen, quer in Streifen geschnitten
- 2 Karotten, in Würfel geschnitten
- 1 große Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- Knödelbrot von 2 Vollkornsemmeln
- 1 Ei
- 1/2 Chilischote
- 2 TL Tomatenmark
- 2 TL Paprikapulver, edelsüß
- 2 Gläser Gemüsebrühe
- 1 TL Petersilie
- 1/2 kleines Glas Milch
Dauer
ca. 30 min
So wird's gemacht
- Zwiebel fein hacken, ca. 1/3 der Menge in ein wenig Olivenöl (»einmal um die Pfanne«) oder Butter anschwitzen, die Milch dazu gießen und zusammen über das Knödelbrot gießen.
- Die Masse salzen, pfeffern, die gehackte Petersilie und das Ei zugeben, durchmengen und 10 Minuten stehen lassen. Salzwasser in einem Topf aufsetzen.
- In der Zwischenzeit restliche Zwiebel und den fein gehackten Knoblauch in einer tiefen Pfanne oder einem Topf in ein wenig Olivenöl (»einmal um die Pfanne«) anschwitzen, Karotten, Zucchini, Sellerie und Paprika dazugeben und einige Minuten braten. Tomatenmark unterrühren, noch 1-2 Minuten weiterrühren. Mit Paprikapulver bestauben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Nach Geschmack gehackte Chili unterrühren und einige Minuten einkochen lassen.
- Aus der Knödelmasse kleine Knödel formen und im heißen Salzwasser ca. 15 Minuten ziehen lassen. Dabei soll das Wasser nicht sichtbar kochen.
- Die Bohnen zum Gemüse geben, warm werden lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu einem Knödel servieren.
Sashas Tipp
Hülsenfrüchte und Getreide kombiniert hat eine höhere Eiweißwertigkeit als Bohnen alleine. Daher verbessert hier der Knödel die Eiweißwertigkeit der Bohnen, außerdem enthält er durch das Ei und die Milch zusätzlich hochwertiges Eiweiß. Käferbohnen lassen sich übrigens sehr gut gekocht einfrieren - daher am besten gleich mehr kochen!