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04.02.10

Monika P. aus Korneuburg

Ich möchte hier mal festhalten, wie mir die Walleczek-Methode eine Stütze ist für meine Ernährung meiner kleinen Tochter. Gerade als ich als Langzeitstillerin abgestillt habe, hab ich die Walleczek-Methode entdeckt. Und das war gut so. Ich konnte so ganz gezielt meiner Tochter nach der Regel ernähren. Da die Methode mir geholfen hat mein Gewicht zu halten, wußte ich, daß sie funktioniert und konnte so mit Überzeugung meiner Tochter gegenüber treten und diese Sicherheit hat auch bewirkt, daß meine Tochter alles ißt was ich ihr gebe. Sie entwickelt sich prächtig. Jetzt ist sie 3,5 Jahre alt und hinterfragt das Essen, was ich ihr vorsetze und ich kann super und sicher argumentieren. Und sie akzeptiert es somit.

Ich finde es genial, daß ich essen kann bis ich satt bin. Meine Mutter hat mir immer nur vorgelebt, daß man von allen Sachen nicht zuviel essen darf. Also ständig ein Verzicht. Jetzt esse ich immer bis ich gesättigt bin und das hält auch ganz lange so an. Eigentlich bedaure ich meine Mutter und meine Schwiegermutter, daß sie in ihrem Leben es sich nicht gönnen mal gesättigt zu sein.

 

20100222

Jetzt mach ich ja schon über 6 Monate die Walleczek Methode. Ich hab eigentlich nie Übergewicht oder Untergewicht gehabt und war sehr zufrieden mit meinem Gewicht. Manchmal hab ich gemerkt, daß ein paar Kilo so 2-3 auf der Waage mich besser in meine Jeans fühlen läßt. Aber wenn ich mal abgenommen habe, weil ich Grippe hatte, da hab ich immer wieder gemerkt, wie schmal ich plötzlich im Gesicht geworden bin und deshalb hab ich davon Abstand genommen die 2-3 Kilo abzunehmen, weil ich nicht im Gesicht so aussehen wollte. Jetzt hab ich mit der Walleczek Methode, eigentlich ungewollt doch 2-3 Kilo abgenommen und habe mit Freude festgestellt, das ich im Gesicht nicht schmäler geworden bin, sondern an den Oberschenkeln. Juhuuuu! Ich paß besser in meine Jeans und sehe noch immer "Gesund" im Gesicht aus! Juhuuu!

20100607

mir ist gerade bewußt geworden, wie sehr der Hunger und dieser Blutzuckerspiegel sich auf unsere Stimmung auswirkt. Ich hab heute mal nicht gefrühstückt und bin dann eine Stunde später  so richtig hungrig und auch total grantig geworden. Alles war mir zuviel, ich war total gestresst. Da ich so ein Gefühl schon seit Monaten nicht mehr hatte, hab ich total den Zusammenhang zwischen dem Blutzuckerspiegel und meiner Stimmung erkannt.

Ich war früher auch mal schlechter gelaunt und wußte nicht genau wieso. Vielleicht war ich damals auch einfach nur hungrig und habs gar nicht erkannt? Sagt man Dicken Menschen nicht nach, das sie so ruhig und gelassen sind und wenn sie abnehmen, dann plötzlich so grantig und gestresst sind? Ja, wenn sie einfach "falsch" abnehmen und ihr Blutzuckerspiegel im Keller ist, dann ist mir das jetzt sehr verständlich.